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Donnerstag, 16. Februar 2012

Geomagnetischer Sturm aus heiterem Himmel und andere Ungereimtheiten im Erdmagnetfeld


Im Erdmagnetfeld scheint mir nicht immer alles mit rechten Dingen zuzugehen. Manches wirkt sehr merkwürdig. Wie etwa der geomagnetische Sturm gestern, 15.2.2012. Er kam buchstablich aus heiterem Himmel und dauerte von etwa 11.00 bis 19:30 h. Angefühlt hat sich das über diese Stunden hinweg sehr unangenehm und ganz anders, als ich das von anderen, sonnenverursachten kenne. Diese Empfindungen hörten auch ziemlich schlagartig wieder auf, als der Sturm ausklang.

Die Erkenntnis, dass da etwas Ungewöhnliches im Gange war, spiegelte sich dann auch wider im kosmischen Wetterbericht bei spaceweather.com. Da stand und steht auch heute, dass man für diesen Sturm nicht wirklich eine Erklärung habe bzw. das Erdmagnetfeld sei südlich gekippt, was einen Riss darin verursacht und zu einem geomagnetischen Sturm der G1-Klasse geführt habe. Es gab auch auch keine Sonnenaktivitäten, die das ausgelöst haben könnten - keine Eruptionen, keinen CME, auch keinen aus koronaren Löchern. Trotzdem stand alles auf Sturm.


       (Quelle: »NOAA / Space Weather Prediction Center)                 (Quelle: »Swedish Institute of Space Physics)

Ich wollte dann die HAARP-Magnetometer-Anzeige betrachten, sie war jedoch für die Dauer dieser Stunden nicht aufrufbar, sondern erst später am Abend wieder. Was mit den Bildern in der Zwischenzeit passiert ist, kann man nur raten. Die normalerweise ein- bis zweistündlich aktualisierten Satellitenbilder aus Bern enden ebenfalls um 11:30 h, es gibt auch jetzt noch keine neuen. Das letzte vom Vormittag zeigt stark ausgeprägte Wellenstrukturen über Mitteleuropa. Diese sind immer ein Hinweis auf elektromagnetische Beeinflussung der erdnahen Atmosphäre. Wolkenbeobachtung live war nicht möglich, der Himmel hier war bedeckt mit tief hängenden Regenwolken.


(Copyright2011 RSGB, University of Bern and NOAA)


Ganz zufällig sind gerade gestern auch einmal mehr Hunderte von Vögeln tot vom Himmel gefallen, diesmal in Maryland, USA. Ob es da eine Verbindung zu den aktuellen Merkwürdigkeiten im Erdmagnetfeld gibt, weiß ich natürlich nicht, allerdings dürfte das Ereignis ebenso wie viele andere des Massentiersterbens nicht natürlicher Art gewesen sein. Der (unten verlinkte) Artikel spekuliert, die Vögel könnten gegen einen vorbeifahrenden Truck geflogen sein, oder Stromleitungen seien vielleicht schuld. Naja ... Hunderte von Vögeln sind nicht blöd, das Fliegen unter Umgehung von Hindernissen ist ihre ureigene Natur. Es sei denn, sie sind derart starken elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, dass sie unter Schock stehen und/oder sich nicht mehr orientieren können.

In diesem Zusammenhang sind mir denn auch die Ungewöhnlichkeiten im Erdmagnetfeld in den Sinn gekommen, die seit vielen Monaten immer mal wieder in den Diagrammen der japanischen "Real-time Magnetosphere Simulation" zu finden sind. Manchmal scheint sich das Erdmagnetfeld nicht mehr zu bewegen und stillzustehen, die Kurven der Anzeige verlaufen dann völlig geradlinig über viele Stunden bis über einen ganzen Tag hinweg. Natürliche Systeme verhalten sich niemals geradlinig oder statisch, kein Wasser, keine Wolken und auch nicht das stetig fließende Zusammenspiel der Sonne mit dem Erdmagnetfeld. Zum erstenmal aufgefallen sind mir diese ungewöhnlichen Verläufe Mitte 2011. Die entsprechenden Filme kann man sich auf der »japanischen Webseite ansehen. [*) siehe hierzu das Update am Ende des Artikels] Die Daten:

18.5.2011 | 2.6.2011 | 25.7.2011 | 26.7.2011 | 15.8.2011 | 28.8.2011 | 29.8.2001 | 30.8.2011 | 13.9.2011 | 14.9.2011 |
5.10.2011 | 6.10.2011 | 7.10.2011 | 16.10.2011 | 20.10.2011 | 29.10.2011 | 3.11.2011 | 4.11.2011 |5.11.2011 |  
8.11.2011 | 14.11.2011 | 15.11.2011 | 16.11.2011 | 20.11.2011 | 21.11.2011 | 6.12.2011 | 7.12.2011 | 10.1.2012 |

23.1.2012 | 24.1.2012 | 25.1.2012 | 27.1.2012 | 28.1.2012 | 7.2.2012 | 8.2.2012 | 9.2.2012 | 10.2.2012


Wenn jemand eine plausible, natürliche Erklärung dafür hat, würde mich die sehr interessieren.

Da kommt man schon reichlich ins Grübeln ... alles Zufall oder was?

Nun wissen wir ja, dass das HAARP-Netzwerk weltweit aktiv ist und die Erde kontinuierlich mit künstlichen elektromagnetischen Frequenzen bestrahlt. Wenn die atmospärischen Manipulationen durch das HAARP-Netzwerk ständig aktiv sind - und das sind sie, denn damit wird zusammen mit den Chemtrails das Klima künstlich beeinflusst -, wundert es mich nicht wirklich, dass das gesamte Erdmagnetfeld durcheinandergerät und dass dann auch Risse darin entstehen. Solche Risse können tatsächlich nicht wenig gfährlich werden, denn das Erdmagnetfeld bildet den Schutzmantel um die Erde, der vor kosmischer Strahlung schützt.

Mir dämmert allmählich, dass es womöglich nicht nur bei Klima-, sonstiger Beeinflussung von Geosystemen und Mind Control bleiben soll, sondern dass man gar das gesamte Erdmagnetfeld mehr oder weniger unter Kontrolle zu bringen versucht. Vor einem solchen möglichen Hintergrund könnte dann auch das inzwischen sehr auffällig gewordene öffentliche Geschrei um Sonnenstürme und ihre angeblich katastrophalen Folgen mit Stromausfällen der extremsten Art noch eine andere Bedeutung bekommen. Gut, in früheren Zeiten gab es Stromnetze in der heutigen Dichte und Abhängigkeit davon noch nicht. Andererseits hängt die Sonne nicht erst seit diesem Zyklus da oben am Himmel und durchläuft die Phasen hoher und niedriger Aktivität, die Erde ist nicht erst in diesem Zyklus starken Sonnenstürmen unterworfen. Im Leben der Erde hat es Abertausende Sonnenzyklen gegeben, sie dreht sich immer noch, und wir haben es auch in den derzeitigen Generationen überlebt. Aber in diesem jetzigen Sonnenzyklus soll alles ganz schlimm und bedrohlich werden und wird auch genau so angsterzeugend in den Medien dargestellt. Positive Berichterstattung - etwa die, dass Sonnenaktivitäten immer ein wesentlicher Faktor in der menschlichen Bewusstseinsentwicklung waren und sind, findet man in den Massenmedien gar nicht, obwohl gerade das gerade jetzt im Zusammenhang mit der allgemeinen Zeitenwende wichtig zu verstehen wäre und die Forschung darüber inzwischen sehr viel Wissen erlangt hat. Nun mag es sehr wohl so sein, dass es aus verschiedenen Gründen gerade im jetzigen Maximum der Sonnenaktvität, das für 2012/2013 erwartet wird, besonders heftige Eruptionen und Auswirkungen auf der Erde geben wird - dennoch ist bis jetzt alles im absolut normalen Bereich.

Könnte es eventuell so sein, dass die als bedrohlich beschriebenen und zu katastrophalen Folgen führen sollenden geomagnetischen Stürme zu einem großen Teil menschengemacht sein werden? Wollen die Erd- und Klimaverschlimmbesserer die totale Kontrolle über sämtliche geologischen Abläufe und Strukturen unseres Planeten Erde? Machbar ist es jedenfalls, die HAARP-Netzwerke weltweit und speziell das in Alaska verfügen über genug Power, so etwas mittels elektromagnetischer Frequenzen umzusetzen.

Nun will ich hier keineswegs den Teufel an die Wand malen - wenn man aber mal genau hinschaut, welche Katastrophen auf der Erde geschehen und wie sie immer noch schlimmer werden - etwa die permanent an Zahl und Stärke zunehmenden Erdbeben, Vulkanausbrüche, Wetterextreme von bisher nicht gekanntem Ausmaß - so liegt der Gedanke der versuchten Totalkontrolle doch sehr nahe. Es passt in alle Zusammenhänge und Bestrebungen auf allen Ebenen, die Menschheit in der aktuellen Zeitqualität einer umfassenden und grundlegenden Wende davon abzuhalten, ihre Möglichkeiten für Freiheit, Unabhängigkeit und ein neues Bewusstsein ihrer selbst zu erkennen, was zweifellos dazu führen wird, den derzeit noch vorherrschenden Geld- und Machtsystemen das Wasser abzugraben. Schauen wir mal, wie es weitergeht ...


Links:

»spaceweather 15.2.2012
»spaceweather 16.2.2012
»Hundreds of Dead Birds Close Northbound I-95 in Maryland
»Real-time Magnetosphere Simulation
»Evolution & Helio-Physik

Nachtrag 17.2.2012:
»Mysteriöses Himmelsschauspiel: Wissenschaftler rätseln über starke Polarlichter ganz ohne Sonneneruption


Update 19.2.2012:
Heute in den Nachtstunden bis in die frühen Morgenstunden gab es erneut einen geomagnetischen Sturm, etwas kürzer als der oben beschriebene. Der heutige hatte allerdings einen Grund, er resultierte aus dem Sonnenwind ausgehend von einem koronaren Loch (bezeichnet mit der Nr. CH 501) und wies auch einen gänzlich anderen Kurvenverlauf im Kiruna-Magnetogramm auf. Und - er ging einher mit gänzlich anderer Wahrnehmung, fühlte sich ganz normal und "richtig" an. Vielleicht hat das ja sonst noch jemand bemerkt.


       (Quelle:
»NOAA / Space Weather Prediction Center)                 (Quelle: »Swedish Institute of Space Physics)


*) Update 7.5.2012:

Mit dem 7.5.2012 hat die japanische Webseite »NICT den Dienst "Real-time Magnetosphere Simulation" eingestellt, auch sämtliche Archive sind nicht mehr abrufbar. Ich stelle deshalb ein Video vom 18.5.2011 ein, dass die Anomalien der oben beschriebenen typischen Art sehr gut zeigt:

 

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