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Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen. |
Es ist absolut möglich, dass jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne ungeahnte Welten verborgen sind. |
Hier steht noch nix. |
Hier steht noch nix. |
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Lerne das Zuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden. |
(Graham Wallas) |
Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht. |
Die kürzesten Wörter, nämlich 'ja' und 'nein', erfordern das meiste Nachdenken. |
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Das Denken ist nur ein Traum des Fühlens, ein erstorbenes Fühlen, ein blassgraues, schwaches Leben. |
Denken heißt, im Unendlichen spazierengehen. |
Wie wir die Dinge anschauen, so werden sie sein. |
Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen. |
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Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.
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Treffen Einfalt und Gründlichkeit zusammen, entsteht Verwaltung. |
Erlaube niemandem, deine Priorität zu sein, während du dir selbst erlaubst, nur ihre Option zu sein. |
Verschwiegenheit ist eine Tugend, Schweigsamkeit kann eine sein, Verschweigen ist keine. |
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Ehe man den Kopf schüttelt, vergewissere man sich, ob man einen hat. |
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es. |
Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken. |
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Der Durchschnittsmensch ist Konformist, er akzeptiert Elend und Unglück so stoisch wie eine Kuh, die im Regen steht. |
Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung. |
Sorgen sind wie Babies: Je mehr man sie hätschelt, desto besser gedeihen sie. |
In einem oberflächlichen Menschen verursachen die kleinen Fische der
Gedanken lebhafte Wellen - in einem tiefen Geist rufen die Wale der Inspiration kaum ein Kräuseln hervor. |
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Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. |
Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft, vielmehr aus unbeugsamem Willen. |
Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben. |
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Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen. |
Dummköpfe halten ihr Brett vor dem Kopf für ihr Aushängeschild. |
Ehe du anfängst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus. |
"Fange an", sagt der Meister, |
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Die herrschende Meinung ist halt meistens die Meinung der Herrschenden. |
Es ist gefährlich, in Dingen recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten unrecht haben. |
Wo
das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser
organisiert ist. |
Der Glaube kann Berge versetzen - auch vor die eigene Nase. |
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Tatsachen hören nicht auf zu bestehen, nur weil sie ignoriert
werden. |
Wenige wissen, wieviel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß. |
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Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt. |
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Wer tiefer irrt, der wird auch tiefer weise. |
Man hat seinen Geist nie so nötig, wie wenn man mit einem Dummkopf zu tun hat. |
Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit. |
Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt. |
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Der Mensch ist nicht Gefangener des Schicksals, sondern der Gefangene seines Bewusstseins. |
Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. |
Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. |
Wer sich seinen Glanz von außen holt, bei dem ist's gewöhnlich inwendig dunkel. |
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Alles, was wir sind, ist das Resultat dessen, was wir gedacht haben. |
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Die
Tatsache, dass eine Meinung weit verbreitet ist, ist kein
Beweis dafür,
dass sie nicht komplett absurd ist. |
Probleme sind Chancen in Arbeitskitteln. |
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Der Kopf ist rund, damit das
Denken die Richtung ändern
kann. |
Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. |
Das Verzweifelte, dass die Praxis, auf die es ankäme, verstellt ist, gewährt paradox die Atempause zum Denken, die nicht zu nutzen praktischer Frevel wäre. |
Wohin Denken ohne Experimentieren
führt, hat uns das Mittelalter gezeigt; aber dieses Jahrhundert
lässt uns sehen, wohin Experimentieren ohne Denken führt. |
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Dem Philosoph |
Ein mit Büchern beladener Esel ist weder ein Gelehrter noch ein weiser Mann. |
Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten. |
Man stirbt trotz strengster Sicherheitsvorkehrungen. |
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Es hat alles seine zwei Seiten. Aber erst, wenn man erkennt, dass es drei sind, erfasst man die Sache. |
Werbung ist der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat. |
Es ist ein großer Unterschied zwischen etwas NOCH glauben und es WIEDER glauben. Noch glauben, dass der Mond auf die Pflanzen wirke, verrät Dummheit und Aberglaube, aber es wieder glauben zeugt von Philosophie und Nachdenken. |
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Die Theorie ist eine Vermutung mit Hochschulbildung. |
Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den höchsten Ehrenämtern sichert. [ *grunz* ... ] |
Man
kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen
lösen, die zu seiner
Entstehung beigetragen haben. |
Wer überlegt, der sucht Beweggründe, nicht zu dürfen. |
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Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwerer. |
Um sich selbst zu erkennen, muß man handeln. |
Denken ist für viele Menschen nichts anderes als eine Umgruppierung ihrer Vorurteile. |
Vieles hätte ich verstanden, wenn man es mir nicht erklärt hätte. |
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Alles braucht länger, als man erwartet.
Sogar wenn man erwartet, dass es länger dauert, dauert es länger, als man erwartet. |
Der einzige Mensch der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider, er nimmt jedesmal neu Maß, wenn ich zu ihm komme. Alle anderen legen stets die alten Maßstäbe an in der Meinung, sie passten heute noch auf mich. |
Wer ruhig leben will, darf nicht sagen, was er weiß, und nicht glauben, was er hört. |
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Dein Leben ist nicht dein Feind, aber dein Denken kann es durchaus sein. |
Im übrigen gilt in Deutschland derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht. |
Philosophie ist der Versuch, in einem dunklen Zimmer eine Katze zu fangen, die gar nicht drin ist. |
Seitdem ich mit offenen Augen und Ohren durch dieses Land gehe, kriege ich den Mund nicht mehr zu.
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Der Verstand und die Fähigkeit, ihn
zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben. |
Wer einen Wald von Vorurteilen pflanzt,dem gedeihen Holzwege in Hülle und Fülle. |
Man kann nicht wollen, |
People (Quelle unbekannt) |
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Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst. (Platon) |
Wenn
der Weise auf die Sterne deutet, sieht der Dumme nur den Finger. |
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Denke scharf nach und entscheide innerhalb von sieben Atemzügen. |
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Sobald wir wollen, was wir bekommen, bekommen wir, was wir wollen. (Krishnananda) |
Wenn einer dumm ist, |
Wer viel einst zu verkünden
hat, |
Reden lernt man durch reden. |
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Was wir brauchen, sind ein paar Verrückte. Seht, wo uns die Vernünftigen hingebracht haben. (George Bernard Shaw) |
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Wenige sind imstande, eine von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinung gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen. (Albert Einstein) |
Das Dogma ist nichts anderes als ein ausdrückliches Verbot, zu denken. (Ludwig Feuerbach) |
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Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist Unwissenheit. (Jean-Jacques Rousseau) |
Rat sucht man deshalb, weil man die einzige Lösung zwar kennt, aber nichts davon wissen will. (Erica Jong) |
Vorurteile sind unsichtbare Handschellen. (aus Frankreich) |
Ein unausstehlicher Mensch ist einer, der an seiner Meinung festhält, obwohl wir ihn mit der unseren erleuchtet haben. (George Bernard Shaw) |
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Der Gedanke ist die eigentliche geistige Großmacht, die die Welt beherrscht. Er ist stärker als jede andere Kraft, mächtiger als alle Materie. (Ralph Waldo Emerson) |
Viele Spötter meinen reich an Geist zu sein und sind nur arm an Takt. (Georg Christoph Lichtenberg) |
Mangel an Verschwiegenheit entsteht meistens aus Mangel an Redestoff. (Jean
Paul) |
Die Welt ist reich an Besserwissern und arm an Bessermachern. (griechische Weisheit) |
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Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden. (George Bernard Shaw) |
Sprachkürze (Jean Paul) |
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die Dummheit der Menschen. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht sicher. (Albert
Einstein) |
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Nicht alles, was sich zählen lässt, zählt, und nicht alles, was zählt, lässt sich zählen. (Albert Einstein) |
Wirf deine Gedanken wie Herbstblätter in einen blauen Fluss, schau zu, wie sie hineinfallen und davontreiben, und dann vergiss sie. (Zen-Weisheit) |
Es gibt Leute, die meinen, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut. (Georg Christoph Lichtenberg) |
Man besiegt die Geister nicht mit dem Schwert. (August Strindberg) |
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Wer noch nie den Esel um seine Weisheit beneidet
hat, taugt nicht zum (Wilhelm
Schussen) |
Die Mathematik muß man schon deswegen studieren, weil sie die Gedanken ordnet. (M. W. Lomonossow) |
Vernunft verhält
sich zum Verstand wie ein Kochbuch zur Pastete. (Ludwig Boerne 1786-1837) |
Die ersehnte Ruhe in der Freizeit hat ihre Tücken - man könnte zum Nachdenken kommen. (Quelle unbekannt) |
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Auf Prinzipien kann man ausrutschen wie auf Bananenschalen. (Nelson Mandela) |
Wer seine Ansichten mit anderen Waffen als denen des Geistes verteidigt, von dem muss ich annehmen, dass ihm die Waffen des Geistes ausgegangen sind. (Otto von Bismarck) |
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WARUM STEHT MIR BEIM DENKEN IMMER DER EIGENE KOPF IM WEG? (Quelle unbekannt) [*grübel*] |
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Wer denkt, dass alle Menschen denken, sollte lieber mit dem Denken aufhören. (Quelle unbekannt) |
Die Gedanken, die wir uns auswählen, sind die
Werkzeuge, mit denen wir die Leinwand unseres Lebens bemalen. |
Ich denke - also hab ich gefrühstückt. (Charles Fort 1874-1932) |
ICH DENKE - ALSO
BIN ICH. |
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Spiele, damit du ernst sein kannst. Denn das Spielen ist ein Ausruhen, dessen die Menschen bedürfen, da sie nicht immer tätig sein können. (Aristoteles) |
Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts. (Friedrich Hebbel 1813-1863) |
Denke nie, gedacht zu haben, denn das Denken
der Gedanken ist gedankenloses Denken. |
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Intelligenz Leider auch (Peter Horton) danke :-) |
Halte Deinen Geist wach, denn der geistige Schlaf ist ein Bruder des Todes. (Pythagoras)
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Über dem Eingang zu seinem Landhaus
hatte der berühmte Quantenphysiker Nils Bohr ein Hufeisen als
Glücksbringer angebracht. |
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ALS DEUTSCHER UNTER DEUTSCHEN MUSS MAN ÜBERARBEITET WIRKEN, UM ERNST GENOMMEN ZU WERDEN. (Karl Otto Poehl) |
Es sagte ein Philosoph zu einem Straßenfeger:
"Ich bedaure dich. Hart und schmutzig ist dein Tagewerk." (Khalil Gibran) |
Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf,
so füllt sie ihn völlig aus - weil da keine ist, die ihr
den Rang streitig machen könnte.
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Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin zu leugnen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen. (Blaise Pascal) |
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Eines der schwierigsten Dinge dieser Welt ist es zuzugeben, dass man unrecht hat. (Benjamin Disraeli 1804-1881) |
Der Narr tut, was er nicht lassen kann - der Weise lässt, was er nicht tun kann. |
Es gibt also, mein Freund, keine Beschäftigung eigens für die Frau, nur weil sie eine Frau ist, und auch keine eigens für den Mann, nur weil er ein Mann ist, die Begabungen finden sich vielmehr gleichmäßig bei den Geschlechtern verteilt. |
Gedächtnis nennt man die Fähigkeit, sich das zu merken, was man vergessen möchte. (Quelle unbekannt) |
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Verstehen heisst nicht beweisen und begründen, sondern wissen und glauben. (Thomas Carlyle 1795-1881) |
Zu wissen, wie man etwas macht, ist nicht schwer. Schwer ist nur, es zu machen. (chinesisch) |
Halte den Mund mehr geschlossen als die Augen. (chinesisch) |
Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird. (Khalil Gibran) |
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Nur der ist weise, der weiß, dass er es nicht ist. (Sokrates) |
Es ist ein Jammer, dass die Dummen so selbstsicher und die Klugen so voller Zweifel sind. (Bertrand Russel) |
DIE SINNE TRÜGEN NICHT, (Johann Wolfgang von Goethe) |
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An sich ist nichts weder gut noch böse,
das Denken macht es erst dazu. (William Shakespeare) |
Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse. (Bert Brecht) |
Das beste Mittel, um getäuscht zu werden, ist, sich für schlauer zu halten als andere. (François de La Rochefoucauld) |
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen. (Mark Twain) |
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FORTSETZUNG FOLGT ... |
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