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WeisHeiTEN vom Leben für's Leben |
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Humor ist der Knopf, |
Ungeweinte Tränen lassen die Seele rosten. |
Wer zu sich selbst finden will, darf andere nicht nach dem Weg fragen. |
MUSIK
DRÜCKT AUS, WAS NICHT GESAGT WERDEN KANN UND WORÜBER
ZU SCHWEIGEN UNMÖGLICH IST. |
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Beziehung ist der Spiegel, in dem wir uns selbst so sehen, wie wir sind. |
Schicksal bedeutet, jemanden kennenzulernen, der einem Fragen beantwortet, die man ihm gar nicht gestellt hat. |
Es ist besser, mit drei Sprüngen zum Ziel zu kommen, als sich mit einem das Bein zu brechen. |
Ich habe gemerkt, das Wunder, auf das ich solange gewartet habe, bin ich selbst. |
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Stärke entspringt nicht aus physischer Kraft, sondern aus einem unbeugsamen Willen. |
Zwischen Wissen und Handeln liegt das Meer. |
Es gibt Menschen, die von allen Seiten perfekt aussehen. Von vorne, von hinten, von rechts, von links ... nur nicht von innen. |
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Das Leben kann dich erst dann auffangen, wenn du bereit bist, dich fallen zu lassen. |
Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist. |
Am Grab der meisten Menschen trauert, tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben. |
Es gab einmal ein Zeitalter – es war das griechische – da war der Mensch das Maß
aller Dinge. Heute sind die Dinge das Maß aller Menschen. |
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Es weht der
Wind ein Blatt vom Baum, |
Life is too short not to have fun. |
Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot. |
Mögen aus jedem Samen, den du säst, wunderschöne Blumen werden, auf dass sich die Farben der Blüten in deinen Augen spiegeln und sie dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. |
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Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen. |
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Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. |
Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums. |
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Nichts wird oft so unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit. |
Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. |
Das Leben muß mehr sein, als um einen Fisch zu kämpfen, aber der Hunger zwingt uns dazu. |
Warum soll man Angst vor dem Tode haben? Solange wir sind, ist der Tod nicht da, und sobald er da ist, sind wir nicht mehr. |
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Alle Suchenden sind Erwartete. |
Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, dass der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre. |
Vergib stets deinen Feinden, nichts verdrießt sie so! |
Am schwersten trägt man an dem, was man zu leicht genommen hat. |
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Hüte dich vor schlechter Gesellschaft und verweile nicht bei den Gleichgültigen. |
Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet. |
Wer sich gegen fließendes Wasser
stemmt, weil er Standpunkte hat, verursacht Wirbel. |
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Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen. |
Wer sich mit Humor wappnet, ist praktisch unverwundbar. |
ICH DENKE AN JEDE KLEINIGKEIT ZWISCHEN MIR UND IHR UND FÜHLE, DASS KLEINIGKEITEN DIE SUMME DES LEBENS AUSMACHEN. |
Wer viele Schätze anhäuft, hat viel zu verlieren. |
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Man kann es Kindern leicht verzeihen, wenn sie Angst vor dem Dunklen haben. Die wirkliche Tragödie des Lebens liegt darin, dass Menschen Angst vor dem Licht haben. |
Es gibt Menschen, die leben überhaupt nicht mehr richtig. Die leben nur noch vorbeugend und sterben dann gesund. Um den Tod zu vermeiden, verpassen sie das Leben. |
Wenn man über eine Sache nicht redet, ist sie nicht geschehen. Nur wenn wir sie in Worte kleiden, geben wir den Dingen Wirklichkeit. |
Mensch werden ist eine Kunst. |
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Ein abgefallenes Blatt kehrt nicht zum Baum zurück. |
Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben. |
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Wer etwas will, findet einen Weg, wer etwas nicht will, findet Gründe. |
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Der Weg zum
Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein
Tun übernimmst. |
Nur die Empfindsamen sind wirklich stark. |
Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. |
Lächeln ist wie ein Fenster, durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist. |
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Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum
Misserfolg - es allen recht machen zu wollen. |
Den Wind kann man nicht verbieten. Aber man kann Mühlen bauen. |
Das Leben ist zu kurz, um es dem Schicksal zu überlassen. |
Willst du wissen, wie ich's geschafft habe? Ich hab mir nie etwas für den Rückweg aufgespart. |
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Der wahre Beruf eines Menschen ist, zu sich selbst kommen. |
Lerne die Kunst des Akzeptierens. Das bedeutet viel
Trauerarbeit. |
Nie ist das Gute vom Bösen getrennt, es muss eine Mischung von beiden sein. |
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Einen Menschen, den man lieb hat, und eine große Idee, die die Seele ausfüllt - was braucht man weiter? |
Erfahrung
ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das,
was man aus dem macht, was einem zustößt. |
Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge. |
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. |
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Hoffnung
ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die
Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. |
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Die kleinen Alltagsleistungen setzen viel mehr Energie in die Welt als die seltenen heroischen Taten. |
Life´s a play written by an idiot full of laughter and fury, signifying nothing. |
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Leben war nie als Kampf gedacht - mehr wie ein Wandern durch ein sonniges Tal von einem Punkt zum nächsten. |
Life is too important to be taken seriously. |
Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas. |
Gibt dir das Leben einen Puff,
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Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld. |
Wer zu spät in sich geht, trifft dort keinen mehr an.
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Denke
so, als ob jeder deiner Gedanken in flammenden Buchstaben an den Himmel
geschrieben wäre, so dass jedermann es lesen könnte. |
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Ever tried? |
Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: |
Es wird nicht eher hell, bis es nicht ganz dunkel geworden ist. |
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Leben
allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein,
Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben. |
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Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon. |
Eine ganz besonders verwegene Kühnheit ist manchmal einfach nur der Mut des keinen anderen Auswegs. |
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Ich weiß nicht, ob es besser wird,
wenn es anders wird.
Aber es muß anders werden,
wenn es besser werden soll. |
Keine Zukunft vermag gutzumachen, |
Bleib ruhig: |
Die
bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so
entzweiend wie die unausgesprochenen, die der eine vom andern
vergeblich erwartet. |
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Frauen sind die Holzwolle der Glaskiste des Lebens. |
Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten. |
Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. |
Am Ende eines Spiels kommen der König, die Dame und der Bauer in die gleiche Schachtel. |
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Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der
Gegenwart auch die Zukunft preisgeben. |
Fange nie an, aufzuhören - höre nie auf, anzufangen. |
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Die Einsicht eines Menschen verleiht ihre Flügel keinem anderen. |
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Warum Trübsal blasen, wenn Seifenblasen doch
1000mal schöner sind? |
Tod ist, wenn einer lebt und es nicht weiß. |
In unserer Macht stehen unser Denken, unser Fühlen und unser Handeln. Alles übrige steht nicht in unserer Macht. |
Das Leben ist eine Komödie für den Denkenden und eine Tragödie für die, welche fühlen. |
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Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern,
die anderen Windmühlen. |
Sein, was wir sind, und werden, was wir werden
können, das ist das Ziel des Lebens. |
WIR LEBEN IMMER FÜR DIE ZUKUNFT: EWIGES STIMMEN,
UND NIE BEGINNT DAS KONZERT. |
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Jeder von uns kann sich an jedem Tag neu
entscheiden, Teil der Lösung zu werden oder Teil des Problems. |
Was ich vom Leben gelernt
habe, kann ich in drei Worte fassen: |
Alles
wechselt, |
Richte nie den Wert des Menschen (Otto
von Leixner) |
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Manchmal denkt man, es ist stark, festzuhalten,
doch es ist das Loslassen, das wahre Stärke zeigt! |
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer) |
WER NUR UM DEN GEWINN KÄMPFT, ERNTET
NICHTS, WOFÜR ES SICH LOHNT ZU LEBEN. |
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GEDULD zu haben gegen alles
Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst
lieb zu haben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die
in einer fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht
nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können,
weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum,
alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie
dann allmählich, ohne es zu merken, eines Tages in die Antwort
hinein. |
Willst du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei der Herde. (Friedrich Nietzsche) |
JEDER MENSCH IST EIN MOND
UND HAT EINE DUNKLE SEITE, DIE ER NIEMANDEM ZEIGT. |
Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lache,
weil es so schön war. |
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Früher, da ich unerfahren und bescheidener
als heute, |
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Unfehlbarkeit
und Unverdorbenheit von der menschlichen Natur zu begehren heißt
vom Wind zu verlangen, dass er sich nicht bewege. |
Niemand kann dich ohne dein Einverständnis
dazu bringen. dich minderwertig zu fühlen. |
Man kann alles, was man will, sobald man nichts
will als was man kann. |
Manch
einer verdankt seinen Erfolg den Ratschlägen, die er nicht
befolgte. |
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Ich bin nicht ich. Ich bin der, der
neben mir geht und den ich nicht sehe. Den ich manchmal besuche
und den ich oft vergesse. Jener, der ruhig schweigt, wenn ich spreche, der sanftmütig verzeiht, wenn ich hasse, der umherschweift, wo ich nicht bin, der aufrecht bleiben wird, wenn ich sterbe. |
Halte
dir jeden Tag dreißig Minuten für deine Sorgen frei,
und in dieser Zeit mache ein Nickerchen. |
Die Zukunft hat viele Namen. |
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"Warum hast du es so eilig?" fragte
der Rabbi. "Ich laufe der Lebendigkeit nach", antwortete
der Mann. "Und woher weisst du", sagte der Rabbi, "dass
deine Lebendigkeit vor dir herläuft und du dich beeilen musst?
Vielleicht ist sie hinter dir, und du brauchst nur innezuhalten." |
Die Wolke sprach zu mir: "Ich vergehe";
die Nacht sprach: |
Eine Zen-Geschichte: Ein Weiser
streute jeden Abend um sein Haus herum Samen aus. Einer seiner Schüler,
der ihn dabei beobachtete, fragte ihn eines Tages: |
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Krieger,
durch Wunden belehrt, schützen sich besser im Kampf. |
Genau
genommen leben nur wenige Menschen wirklich in der Gegenwart, die
meisten haben nur vor, einmal richtig zu leben. |
Eine Fabel Ein schlechtgelaunter Löwe geriet mit einem ebensolchen Stinktier aneinander und wurde in eine Wolke des Gestanks eingehüllt. Das ziemte sich nicht für einen Löwen, und so suchte er Rat bei drei Freunden. Der Hund, der eine ehrliche Haut war, sagte ihm, dass er in der Tat stinke. Doch das wollte der Löwe nicht hören und fraß ihn. Die Ziege sagte ihm, dass er so lieblich wie eine Rose dufte. Durch diese offensichtliche Lüge erzürnt, fraß er auch sie. Schließlich traf er den Fuchs, der ihm mit Bedauern zu verstehen gab, dass er leider erkältet sei und nichts riechen könne. So kam er mit dem Leben davon. |
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Zufall: |
Spielen ist |
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Zufall |
Zufall |
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"Wie lange werde ich brauchen, um mein
Problem zu lösen?" |
Alle Lebewesen außer den Menschen
wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen. |
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Das Leben ist ein Spiegel: Wenn du hineinlächelst,
lächelt es zurück. |
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Aus nassem Ton formt man Gefäße,
aber das Leere in ihnen ermöglicht das Füllen der Krüge.
So ist das Sichtbare zwar von Nutzen, doch das Wesentliche bleibt
unsichtbar. |
Der Mensch sollte sich nie schämen,
zuzugeben, dass er Unrecht hatte. Damit drückt er - in anderen
Worten - nur aus, dass er heute klüger ist als gestern. |
Vernachlässige
nicht |
Über das, was aus und vorbei ist, streitet
man nicht. |
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Ich glaube, wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, in welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist. (Arthur Schopenhauer) |
Laufe nicht der Vergangenheit nach. Verliere dich
nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft
noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt. |
Ein wahrhaft Edler predigt nicht, was er tut, bevor
er getan hat, was er predigt. (Konfuzius) |
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Du kannst dein Leben nicht verlängern, und du
kannst es auch nicht verbreitern, aber du kannst es vertiefen! |
Wer
keine Zeit hat, ist ärmer als der ärmste Bettler. |
Tu, wovor du dich fürchtest, und das
Ende der Angst ist dir gewiss. |
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"Was machen Sie?" |
Gespräch zwischen Zündholz und Kerze Es kam
der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: “Ich habe den Auftrag,
dich anzuzünden.” |
Nur die Weisesten und die Dümmsten
können sich nicht ändern. |
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GOTT GEBE MIR DIE GELASSENHEIT,
DINGE HINZUNEHMEN, DIE ICH NICHT ÄNDERN KANN, DEN MUT, DINGE ZU ÄNDERN, DIE ICH
ÄNDERN KANN, UND DIE WEISHEIT, DAS EINE VOM ANDEREN ZU
UNTERSCHEIDEN. |
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Ärgere dich nicht, dass der Rosenstrauch Dornen trägt, sondern freue dich, dass der Dornenstrauch Rosen trägt. (Quelle
unbekannt) |
Man soll das Schicksal nicht mit Vorschlägen
verärgern. Es legt zuviel Wert auf seine eigenen Einfälle. |
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Es dauert lange, bis man jung wird. |
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Genau in dem Moment, als die Raupe dachte, die Welt geht unter, wurde sie zum Schmetterling. (Peter Benary) |
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Nicht weinen, |
Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden,
was wir erleben, macht unser Schicksal aus. |
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Wenn die Ratte sterben will, beißt sie die Katze in den Schwanz. (chinesisch) |
Neben der edlen Kunst, |
Leben - es gibt nichts Selteneres auf
der Welt. Die meisten Menschen existieren nur. |
Wenn du tust, was du immer getan hast, bekommst du, was du immer bekommen hast. (Quelle unbekannt) |
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Wechselnde
Pfade, (Aus dem Baltikum) |
Was wir sind Was wir heute sind, kommt von unseren gestrigen Gedanken her, und unsere gegenwärtigen Gedanken gestalten unser morgiges Leben. Unser Leben ist das Erzeugnis unseres Geistes. (Buddha) |
Wer darauf besteht, alle Faktoren zu überblicken, bevor er sich entscheidet, wird sich nie entscheiden. |
Dein ist nichts als die Stunde, in der du lebst. (arabisch) |
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Viele Menschen sterben, ohne je gelebt zu haben. Zum Glück bemerken sie es nicht. (Henrik Ibsen) [ ins Gästebuch geschrieben von Maurice ] |
Wenn man lange genug gelebt hat, erkennt man, daß es am Ende doch nicht auf den Himmel, sondern auf die Menschen ankommt. (Hans Habe) |
Das Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi. (Kees Snyder) |
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FORTSETZUNG FOLGT ... |
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