KONTAKT :: GÄSTEBUCH :: IMPRESSUM :: ECARDS MIT HERZGRÜSSEN :: SUCHEN

[Standort: Startseite > Weisheiten > Leben ]

 

:: BEDENKLICHES :: DEINE ! WEISHEITEN :: [nur für] FRAUEN :: FRECHHEIT ! :: FREIHEIT :: FRIEDEN :: GLÜCK ::
::
EINFACH GÖTTLICH! :: HIMMLISCHES :: KINDER :: LEBEN ! :: LIEBE :: DER BLAUE PLANET :: TRÄUME :: WAHRHEIT :: ZEIT ::

 

WeisHeiTEN  vom Leben für's Leben

Humor ist der Knopf,
der verhindert,
dass uns der Kragen platzt.


(Joachim Ringelnatz)

Ungeweinte Tränen lassen die Seele rosten.

(Peter Graf von Finckenstein)
[ ein Beitrag von Rosiene ]

Wer zu sich selbst finden will, darf andere nicht nach dem Weg fragen.

(Paul Watzlawick)

MUSIK DRÜCKT AUS, WAS NICHT GESAGT WERDEN KANN UND WORÜBER ZU SCHWEIGEN UNMÖGLICH IST.

(Victor Hugo)

Beziehung ist der Spiegel, in dem wir uns selbst so sehen, wie wir sind.

(Jiddu Krishnamurti)

Schicksal bedeutet, jemanden kennenzulernen, der einem Fragen beantwortet, die man ihm gar nicht gestellt hat.

(Wolfgang Peters)

Es ist besser, mit drei Sprüngen zum Ziel zu kommen, als sich mit einem das Bein zu brechen.

(aus Afrika)

Ich habe gemerkt, das Wunder, auf das ich solange gewartet habe, bin ich selbst.

(Selma Lagerlöf)
[ Beitrag von penelope ]

Stärke entspringt nicht aus physischer Kraft, sondern aus einem unbeugsamen Willen.

(Mahatma Gandhi)

Zwischen Wissen und Handeln liegt das Meer.

(Chinesisches Sprichwort)
[ Beitrag von Rosiene ]

Es gibt Menschen, die von allen Seiten perfekt aussehen. Von vorne, von hinten, von rechts, von links ... nur nicht von innen.

(Quelle unbekannt)
[ spendiert von Rosiene ]

Das Leben kann dich erst dann auffangen, wenn du bereit bist, dich fallen zu lassen.

(Gudrun Kropp)

Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.

(William Somerset Maugham)

Am Grab der meisten Menschen trauert, tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben.

(Georg Jellinek)

Es gab einmal ein Zeitalter – es war das griechische – da war der Mensch das Maß aller Dinge. Heute sind die Dinge das Maß aller Menschen.

(Werner Finck)

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.


(Quelle unbekannt)
[ hergebracht von Jolly ]

Life is too short not to have fun.

(Richard Dean Anderson)
[ hergebracht von Helga ]

Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot.

(Albert Einstein)

Mögen aus jedem Samen, den du säst, wunderschöne Blumen werden, auf dass sich die Farben der Blüten in deinen Augen spiegeln und sie dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

(Irischer Segenswunsch)
[ins Gästebuch geschrieben von Moni ]

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.

(Peter Rosegger)

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.

(Aristoteles)

Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.

(Napoléon Bonaparte)

Nichts wird oft so unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

(Jiddu Krishnamurti)

Das Leben muß mehr sein, als um einen Fisch zu kämpfen, aber der Hunger zwingt uns dazu.

(Richard Bach, aus "Die Möwe Jonathan")
[ geschenkt von Peter Peeters ]

Warum soll man Angst vor dem Tode haben? Solange wir sind, ist der Tod nicht da, und sobald er da ist, sind wir nicht mehr.

(Epikur)
[ Gästebucheintrag von Volker ]

Alle Suchenden sind Erwartete.

(Ludwig Reeg)

Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, dass der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.

(Immanuel Kant)

Vergib stets deinen Feinden, nichts verdrießt sie so!

(Oscar Wilde)

Am schwersten trägt man an dem, was man zu leicht genommen hat.

(O. W. Fischer)

Hüte dich vor schlechter Gesellschaft und verweile nicht bei den Gleichgültigen.

(Buddha)

Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet.

(J. Campbell)

Wer sich gegen fließendes Wasser stemmt, weil er Standpunkte hat, verursacht Wirbel.

(Joachim Meisner)

Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.

(John Lennon)

Wer sich mit Humor wappnet, ist praktisch unverwundbar.

(Ernst Penzoldt)

ICH DENKE AN JEDE KLEINIGKEIT ZWISCHEN MIR UND IHR UND FÜHLE, DASS KLEINIGKEITEN DIE SUMME DES LEBENS AUSMACHEN.

(CHARLES DICKENS)

Wer viele Schätze anhäuft, hat viel zu verlieren.

(Laotse)

Man kann es Kindern leicht verzeihen, wenn sie Angst vor dem Dunklen haben. Die wirkliche Tragödie des Lebens liegt darin, dass Menschen Angst vor dem Licht haben.

(Platon)

Es gibt Menschen, die leben überhaupt nicht mehr richtig. Die leben nur noch vorbeugend und sterben dann gesund. Um den Tod zu vermeiden, verpassen sie das Leben.

(Manfred Lütz)

Wenn man über eine Sache nicht redet, ist sie nicht geschehen. Nur wenn wir sie in Worte kleiden, geben wir den Dingen Wirklichkeit.

(Oscar Wilde)

Mensch werden ist eine Kunst.

(Novalis)

Ein abgefallenes Blatt kehrt nicht zum Baum zurück.

(aus Zimbabwe)

Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.

(Christian Fürchtegott Gellert)

Wer etwas will, findet einen Weg, wer etwas nicht will, findet Gründe.

(Quelle unbekannt)
[ Gästebucheintrag von Famurgan ]

Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.

(Dante Alighieri )

Nur die Empfindsamen sind wirklich stark.

(James Dean)
[ Gästebucheintrag von  Famurgan ]

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

(Albert Einstein)

Lächeln ist wie ein Fenster, durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist.

(aus Russland)

Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg - es allen recht machen zu wollen.

(Platon)

Den Wind kann man nicht verbieten. Aber man kann Mühlen bauen.

(aus Holland)
[ ins Gästebuch eingetragen von Fidia ]

Das Leben ist zu kurz, um es dem Schicksal zu überlassen.

(Walter Moers)

Willst du wissen, wie ich's geschafft habe? Ich hab mir nie etwas für den Rückweg aufgespart.

(Vincent in "Gattaca")

Der wahre Beruf eines Menschen ist, zu sich selbst kommen.

(Hermann Hesse)

Lerne die Kunst des Akzeptierens. Das bedeutet viel Trauerarbeit.

(Quelle unbekannt)

Nie ist das Gute vom Bösen getrennt, es muss eine Mischung von beiden sein.

(Euripides)
[ Beitrag von Norbert ]

Einen Menschen, den man lieb hat, und eine große Idee, die die Seele ausfüllt - was braucht man weiter?

(Ludwig Anselm Feuerbach)
[aus Anton Korduan's
Sinnsprüchen]

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.

(Aldous Huxley)

Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge.

(chinesisch)

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

(Franz Kafka)

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

(Václav Havel)
[ Beitrag von Fabi ]

Die kleinen Alltagsleistungen setzen viel mehr Energie in die Welt als die seltenen heroischen Taten.

(Robert Musil)

Life´s a play written by an idiot full of laughter and fury, signifying nothing.

(Shakespeare)
[ Beitrag von Karen ]

Leben war nie als Kampf gedacht - mehr wie ein Wandern durch ein sonniges Tal von einem Punkt zum nächsten.

(Stuart Wilde)
[ hergebracht von Gesche ]

Life is too important to be taken seriously.

(Oscar Wilde)
[ hergebracht von smile]

Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.

(Friedrich Hebbel)

Gibt dir das Leben einen Puff,
so weine keine Träne.
Lach dir 'nen Ast
und setz dich druff
und baumle mit de Beene.


(Poesiealbumspruch)

Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.

(Aristoteles Onassis)

Wer zu spät in sich geht, trifft dort keinen mehr an.

(U. Harth)

Denke so, als ob jeder deiner Gedanken in flammenden Buchstaben an den Himmel geschrieben wäre, so dass jedermann es lesen könnte.

Sprich so, als ob die Welt nur ein einziges Ohr hätte, das begierig wäre, nur auf dich zu hören.

Handle so, als ob die Folgen jeder deiner Taten auf dich zurückfielen.

Liebe so, als ob Gott selbst dich brauchte. Und wahrlich, so sei es.

(Mikhail Naimy, aus "Das Buch des Mirdad")

Ever tried?
Ever failed?
No matter.
Try again.
Fail again.
Fail better.

(Samuel Beckett)

Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.

(Albert Einstein)

Es wird nicht eher hell, bis es nicht ganz dunkel geworden ist.

(Jüdische Weisheit)

Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.

(Hans Christian Andersen)

Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon.

(Christine Busta)

Eine ganz besonders verwegene Kühnheit ist manchmal einfach nur der Mut des keinen anderen Auswegs.

(Barbara Goldmuth)

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muß anders werden, wenn es besser werden soll.

(Georg Christoph Lichtenberg)

Keine Zukunft vermag gutzumachen,
was du in der Gegenwart versäumst.


(Albert Schweitzer)

Bleib ruhig:
In hundert Jahren
ist alles vorbei.


(Ralph Waldo Emerson)

[ Als eCard versenden ]

Die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die unausgesprochenen, die der eine vom andern vergeblich erwartet.

(Hans Carossa)
[zugesandt von Rosiene]

Frauen sind die Holzwolle der Glaskiste des Lebens.

(Kurt Tucholsky)
[ Gästebucheintrag von Rosiene ]

Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.

(Jean Cocteau)

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.

(Henry Ford)

Am Ende eines Spiels kommen der König, die Dame und der Bauer in die gleiche Schachtel.

(aus England)

Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben.

(Pearl S. Buck)

Fange nie an, aufzuhören - höre nie auf, anzufangen.

(Cicero [?])
überlassen von Bibi)

Die Einsicht eines Menschen verleiht ihre Flügel keinem anderen.

(Khalil Gibran)

[alles muss man selber machen ... *bäh*]

Warum Trübsal blasen, wenn Seifenblasen doch 1000mal schöner sind?

(Quelle unbekannt)
[ überlassen von  hisi ]
als eCard versenden

Tod ist, wenn einer lebt und es nicht weiß.

(Rainer Maria Rilke)

In unserer Macht stehen unser Denken, unser Fühlen und unser Handeln. Alles übrige steht nicht in unserer Macht.

(Moritz Boerner)

Das Leben ist eine Komödie für den Denkenden und eine Tragödie für die, welche fühlen.

(Hippokrates)

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.

(chinesisches Sprichwort)

Sein, was wir sind, und werden, was wir werden können, das ist das Ziel des Lebens.

(Baruch de Spinoza)

WIR LEBEN IMMER FÜR DIE ZUKUNFT: EWIGES STIMMEN, UND NIE BEGINNT DAS KONZERT.

(Ludwig Börne)

Jeder von uns kann sich an jedem Tag neu entscheiden, Teil der Lösung zu werden oder Teil des Problems.

(Mahindra de Souza)

Was ich vom Leben gelernt habe, kann ich in drei Worte fassen:
ES GEHT WEITER.


(Robert Lee Frost)
[ zugesandt von easy ]

Alles wechselt,
doch nichts geht unter.


(Ovid)

Richte nie den Wert des Menschen
schnell nach einer kurzen Stunde.
Oben sind bewegte Wellen,
doch die Perle liegt am Grunde.

(Otto von Leixner)
[ überlassen von Sandra ]

Manchmal denkt man, es ist stark, festzuhalten, doch es ist das Loslassen, das wahre Stärke zeigt!

(Quelle unbekannt)
[überlassen von Janine T.]

Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.

(Albert Schweitzer)
[ ins Gästebuch geschrieben von Sandra ]

WER NUR UM DEN GEWINN KÄMPFT, ERNTET NICHTS, WOFÜR ES SICH LOHNT ZU LEBEN.

(Antoine de Saint-Exupéry)

GEDULD zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines Tages in die Antwort hinein.

(aus einem Brief von Rainer Maria Rilke an Franz Xaver Kappus)
[ überlassen von Angi ]

Willst du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei der Herde.

(Friedrich Nietzsche)

JEDER MENSCH IST EIN MOND UND HAT EINE DUNKLE SEITE, DIE ER NIEMANDEM ZEIGT.

(Mark Twain)

Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lache, weil es so schön war.

(Gabriel García Márquez)
[ ins Gästebuch geschrieben von Eva ]

Früher, da ich unerfahren und bescheidener als heute,
hatten meine höchste Achtung andere Leute.
Später traf ich auf der Weide außer mir noch andere Kälber
und nun schätze ich, sozusagen, erst mich selber.


(Wilhelm Busch)
[ ins Gästebuch geschrieben von Christine ]

Unfehlbarkeit und Unverdorbenheit von der menschlichen Natur zu begehren heißt vom Wind zu verlangen, dass er sich nicht bewege.

(Pieter Jacobus Joubert)

Niemand kann dich ohne dein Einverständnis dazu bringen. dich minderwertig zu fühlen.

(Eleanor Roosevelt)

Man kann alles, was man will, sobald man nichts will als was man kann.

(Christoph Martin Wieland 1733-1813)

Manch einer verdankt seinen Erfolg den Ratschlägen, die er nicht befolgte.

(Bertrand Russell)

Ich bin nicht ich. Ich bin der, der neben mir geht und den ich nicht sehe. Den ich manchmal besuche und den ich oft vergesse. Jener, der ruhig schweigt, wenn ich spreche, der sanftmütig verzeiht, wenn ich hasse, der umherschweift, wo ich nicht bin, der aufrecht bleiben wird, wenn ich sterbe.

(Juan Ramón Jiménez)

Halte dir jeden Tag dreißig Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.

(Abraham Lincoln)

Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare,
für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte,
für die Tapferen ist sie die Chance.


(Victor Hugo)
[ ins Gästebuch geschrieben von Eva ]

"Warum hast du es so eilig?" fragte der Rabbi. "Ich laufe der Lebendigkeit nach", antwortete der Mann. "Und woher weisst du", sagte der Rabbi, "dass deine Lebendigkeit vor dir herläuft und du dich beeilen musst? Vielleicht ist sie hinter dir, und du brauchst nur innezuhalten."

(Rabbi Ben Meir; überlassen von Bernhard)

Die Wolke sprach zu mir:

"Ich vergehe"; die Nacht sprach:
"Ich tauche ein in den feurigen Morgen."
Der Schmerz sprach:
"Ich verharre in tiefem Schweigen als seine Fußspur."
"Ich sterbe hinein in die Vollendung",
sprach mein Leben zu mir. Die Erde sprach:
"Mein Licht küsst deine Gedanken jeden Augenblick."
"Die Tage vergehen", sprach die Liebe,
"aber ich warte auf dich." Der Tod sprach:
"Ich fahre das Boot deines Lebens über das Meer."


(Rabindranath Tagore)

Eine Zen-Geschichte:

Ein Weiser streute jeden Abend um sein Haus herum Samen aus. Einer seiner Schüler, der ihn dabei beobachtete, fragte ihn eines Tages:
"Meister, warum streut ihr Samen um das Haus?"
"Um die Tiger fernzuhalten", antwortete der Weise. Der respektvolle Schüler wagte es zu antworten:
"Aber Meister, es gibt keine Tiger in der Gegend!"
"Also ist meine Methode wirksam!"

Krieger, durch Wunden belehrt, schützen sich besser im Kampf.

(Properz (Sextus Aurelius Propertius))
[ erhalten von Christian M. ]

Genau genommen leben nur wenige Menschen wirklich in der Gegenwart, die meisten haben nur vor, einmal richtig zu leben.

(Jonathan Swift)

Eine Fabel

Ein schlechtgelaunter Löwe geriet mit einem ebensolchen Stinktier aneinander und wurde in eine Wolke des Gestanks eingehüllt. Das ziemte sich nicht für einen Löwen, und so suchte er Rat bei drei Freunden.

Der Hund, der eine ehrliche Haut war, sagte ihm, dass er in der Tat stinke. Doch das wollte der Löwe nicht hören und fraß ihn.

Die Ziege sagte ihm, dass er so lieblich wie eine Rose dufte. Durch diese offensichtliche Lüge erzürnt, fraß er auch sie.

Schließlich traf er den Fuchs, der ihm mit Bedauern zu verstehen gab, dass er leider erkältet sei und nichts riechen könne. So kam er mit dem Leben davon.

Zufall:
ein unvermeidliches Ereignis, das auf unveränderlichen Naturgesetzen beruht.


(Ambrose Bierce 1842-1914)

Spielen ist
Experimentieren
mit dem
Zufall.

(Novalis)

Zufall
ist, was einem zufällt.


(Quelle unbekannt)

Zufall
ist das Pseudonym Gottes.


(Quelle unbekannt)

"Wie lange werde ich brauchen, um mein Problem zu lösen?"
"Keine Minute länger als du brauchst, um es zu verstehen", erwiderte der
Meister.


(Anthony de Mello)

Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.

(Samuel Butler 1612-1680)

 Das Leben ist ein Spiegel: Wenn du hineinlächelst, lächelt es zurück.

(George Bernard Shaw)
[ erhalten von Marlene ]

Aus nassem Ton formt man Gefäße, aber das Leere in ihnen ermöglicht das Füllen der Krüge. So ist das Sichtbare zwar von Nutzen, doch das Wesentliche bleibt unsichtbar.

(Lao Tse - überlassen von Ursula)

Der Mensch sollte sich nie schämen, zuzugeben, dass er Unrecht hatte. Damit drückt er - in anderen Worten - nur aus, dass er heute klüger ist als gestern.

(Alexander Pope 1688-1744)

Vernachlässige nicht
dein eigenes Feld,
um das eines anderen
zu jäten.


(aus China)

Über das, was aus und vorbei ist, streitet man nicht.
Das, was schon geschehen ist, kritisiert man nicht.
Was längst der Vergangenheit angehört, richtet man nicht mehr.

(Konfuzius)

Ich glaube, wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, in welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.

(Arthur Schopenhauer)

Laufe nicht der Vergangenheit nach. Verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.

(Lao-tse)

Ein wahrhaft Edler predigt nicht, was er tut, bevor er getan hat, was er predigt.

(Konfuzius)

Du kannst dein Leben nicht verlängern, und du kannst es auch nicht verbreitern, aber du kannst es vertiefen!

(Gorch Fock)

Wer keine Zeit hat, ist ärmer als der ärmste Bettler.

(Italienisches Sprichwort)

Tu, wovor du dich fürchtest, und das Ende der Angst ist dir gewiss.

(Quelle unbekannt)

"Was machen Sie?"

"Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen."


(Rahel Varnhagen 1771-1833)

Gespräch zwischen Zündholz und Kerze

Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: “Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden.”

“O nein”, erschrak die Kerze, “nur das nicht. Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern.”

Das Zündholz fragte: “Aber willst du denn ein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?”

“Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften”, flüstert die Kerze unsicher und voller Angst.

“Es ist wahr”, entgegnete das Zündholz. “Aber das ist doch das Geheimnis unserer Berufung: Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig. Zünde ich dich nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dazu da, Feuer zu entfachen.

Du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten und Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weitertragen. Nur wenn du dich versagst, wirst du sterben ... ¨

Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung: “Ich bitte dich, zünde mich an ... ¨


(Quelle unbekannt)

Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

(Konfuzius)

GOTT GEBE MIR DIE GELASSENHEIT, DINGE HINZUNEHMEN, DIE ICH NICHT ÄNDERN KANN, DEN MUT, DINGE ZU ÄNDERN, DIE ICH ÄNDERN KANN, UND DIE WEISHEIT, DAS EINE VOM ANDEREN ZU UNTERSCHEIDEN.

(Reinhold Niebuhr)

Ärgere dich nicht, dass der Rosenstrauch Dornen trägt, sondern freue dich, dass der Dornenstrauch Rosen trägt.

(Quelle unbekannt)
[zugeschickt von Verena]

Man soll das Schicksal nicht mit Vorschlägen verärgern. Es legt zuviel Wert auf seine eigenen Einfälle.

(Karl Heinrich Waggerl)

Es dauert lange, bis man jung wird.

(Pablo Picasso)
[ Beitrag von Friederike ]

Genau in dem Moment, als die Raupe dachte, die Welt geht unter, wurde sie zum Schmetterling.

(Peter Benary)

Nicht weinen,
nicht zürnen,
sondern begreifen!


(Baruch de Spinoza)

Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.

(Marie von Ebner-Eschenbach 1830-1916)
 

Wenn die Ratte sterben will, beißt sie die Katze in den Schwanz.

(chinesisch)

Neben der edlen Kunst,
Dinge zu verrichten,
gibt es die edle Kunst,
Dinge unverrichtet zu lassen.

(Lin Yu-Tang)

Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren nur.

(Oscar Wilde 1854-1900)

Wenn du tust, was du immer getan hast, bekommst du, was du immer bekommen hast.

(Quelle unbekannt)

Wechselnde Pfade,
Schatten und Licht -
alles ist Gnade,
fürchte dich nicht.

(Aus dem Baltikum)

Was wir sind

Was wir heute sind, kommt von unseren gestrigen Gedanken her, und unsere gegenwärtigen Gedanken gestalten unser morgiges Leben. Unser Leben ist das Erzeugnis unseres Geistes.

(Buddha)

Wer darauf besteht, alle Faktoren zu überblicken, bevor er sich entscheidet, wird sich nie entscheiden.

(Henri-Frédéric Amiel)

Dein ist nichts als die Stunde, in der du lebst.

(arabisch)

Viele Menschen sterben, ohne je gelebt zu haben. Zum Glück bemerken sie es nicht.

(Henrik Ibsen)

[ ins Gästebuch geschrieben von Maurice ]

Wenn man lange genug gelebt hat, erkennt man, daß es am Ende doch nicht auf den Himmel, sondern auf die Menschen ankommt.

(Hans Habe)

Das Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi.

(Kees Snyder)

FORTSETZUNG FOLGT ...

 

www.sevillana.de