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Vergessene ... (?) WeisHeiTEN |
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Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es. |
Was ist der Mensch? Ein heruntergekommener Baumbewohner. |
Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier. |
Wer mit einem Baum
sprechen kann, braucht keinen Psychiater. Die meisten aber glauben genau das
Gegenteil. |
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Fürchte nicht das Chaos, denn im Chaos wird das Neue geboren. |
Bäume sind Heiligtümer. Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiß, der erfährt die Wahrheit. |
Wer die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklärt, kann ebenso von der Explosion einer Druckerei erwarten, dass dabei ein Lexikon zustande kommt. |
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Die Wissenschaft ist nur eine Perversion ihrer selbst, wenn sie nicht das Wohl der Menschheit zu ihrem Ziel hat. |
Es wird ein
großer Fortschritt in der Entwicklung unserer Rasse sein, wenn wir Früchteesser
werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird möglich auf
unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den
Krieg überwinden. |
Unter allen Geschöpfen
ist der Mensch das einzige, das trinkt ohne Durst, isst ohne Hunger und spricht,
ohne etwas zu sagen zu haben. |
Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand. |
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Das Land verkaufen - warum nicht auch die Luft und das Meer. Man kann nicht verkaufen, was der große Geist für uns erschaffen hat. |
Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner. |
Die Weißen scheinen die Luft, die sie atmen, nicht wahrzunehmen. Wie ein Mensch, der seit vielen Tagen im Sterben liegt, sind sie abgestumpft gegen den Gestank. |
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Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten. Ich bin selbst Natur. |
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele Dinge tun, werden das Anlitz dieser Erde verändern. |
Niemand kann sich die Güter der Erde oder des Gewerbes ausschließlich aneignen, ohne ein Verbrecher zu sein. |
Blumen sind das Lächeln der Erde. |
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Fast Food ist das Ergebnis eines intensiven Ausleseverfahrens, bei dem von allen Nationalküchen das Bekömmlichste und Schmackhafteste aussortiert und beiseite gelegt wurde. |
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Ein Geist der Gewalt durchdringt unsere ganze Wissenschaft, Technik, Wirtschaft ... Er lässt uns etwas so Absurdes denken wie, dass unendliches Wachstum in einer endlichen Umgebung möglich sein könnte; dass wir weiterin alle zehn Jahre so viel Öl finden und verbrennen können, wie in der gesamten vorherigen Geschichte; dass die Wissenschaft die Krankheit
der Umwelt heilen könne; dass die Zukunft des Menschen eine mit wenig Arbeit und endlos viel Muße sei; dass der Mensch sich aus einer Welt des Mangels in eine der Fülle bewegt habe. |
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. |
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Den jüngsten Tag der Zivilisation werden wir ihrem unaufhaltsamen Fortschritt verdanken. (Peter Bamm) |
Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen. |
Ohne die Natur und ihr Wissen um die Wahrheit des Lebens können Menschen auf der Erde nicht überleben. (Sevillana) |
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Ich fragte: "Wie lange lebt eine Rose?" Die Knospe sah mich an und lächelte nur. (Mir
Tagi Mir 1724-1810) |
Auch die kleinste Quelle bekommt ihr Wasser geschenkt. (Mara Joswich) |
Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste, was Gott erschaffen hat, das Meer. (Adalbert Stifter) |
Der Mensch ist der Spiegel der Welt. Von ihm hängt es ab, ob das Spiegelbild klar oder beschlagen ist. (Wilhelm Raabe) |
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Die Schöpfung kann an unserer Verachtung und an unserem Egoismus zugrunde gehen. (Siegfried Lenz) |
Wer ohne die Welt auszukommen glaubt, irrt sich. Wer aber glaubt, dass die Welt nicht ohne ihn auskommen könne, irrt sich noch mehr. (François de La Rochefoucauld) |
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Die Frage ist, wie man die Menschheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen. (Bertrand Russell) |
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Werden wir je so klug sein, den Schaden zu beheben, durch den wir es wurden? (Nikolaus Cybinski) |
Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser, denn Wasser ist alles und ins Wasser kehrt alles zurück. (Thales von Milet) |
Vieles ist töricht in eurer sogenannten
Zivilisation. (Tatanga Mani) |
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Tötet nicht die Bäume, macht nicht das Wasser unserer Flüsse trübe. Reißt nicht die Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen. (Keokuk, Sauk-Indianer) |
Eine Blume geht über die Wiese, sieht einen wunderschönen Menschen und reißt ihm den Kopf ab. (Quelle unbekannt) |
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Des Menschen grausamster Feind ist der Mensch. (Johann Gottlieb Fichte) |
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Die Welt in Ordnung bringen |
Die Tiere hielten Versammlung und beklagten sich über die Menschen, die ihnen immer Dinge wegnahmen. "Sie nehmen meine Milch", sagte die Kuh. "Sie nehmen meine Eier", sagte die Henne. "Sie nehmen mein Fleisch als Schinken", sagte das Schwein. "Sie jagen mich wegen des Öls", sagte der Wal. Schließlich sprach die Schnecke. "Ich habe etwas, das sie mir sicher wegnehmen würden, wenn sie könnten. Etwas, das sie mehr begehren als alles andere. Ich habe Zeit." (Sufi) |
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In der Natur ist kein Irrtum, sondern wisse, der Irrtum ist in dir. (Leonardo da Vinci) |
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Weißt Du, dass Bäume reden? Ja, sie reden. Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst. Aber die weißen Menschen hören nicht zu. Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns Indianer anzuhören, und ich fürchte, sie werden auch auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören. Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren: manchmal etwas über das Wetter, manchmal über Tiere, manchmal über den Großen Geist. (Tatanga Mani) |
Wenn ich tot bin, (Indianisch) |
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Für euch Weiße
waren wir Wilde. Ihr habt unsere Gebete nicht verstanden. Ihr habt
nicht einmal versucht, sie zu verstehen. Wenn wir der Sonne, dem
Mond oder dem Wind unsere Loblieder sangen, beteten wir in euren
Augen Götzen an. Ohne uns zu verstehen und nur, weil unsere
Art der Anbetung anders war als eure, habt ihr uns als verlorene
Seelen verdammt. |
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Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet
ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann. |
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Man verkauft nicht die Erde, auf der die Menschen wandeln. (Tashunka Witko / Crazy Horse) |
Geh aufrecht wie die Bäume, (Weisheit der Navajo) |
Wo immer der Weiße Mann die Erde berührt hat, ist sie wund. (indianisch) |
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Freigebig wie eine Mutter ist auch die Erde. Ihr Mantel ist weit, ihre Schüsseln sind gefüllt. Auf der Decke der Mutter Erde ist Platz für alle Menschen. Der Mensch ist nur Verwalter, nicht Besitzer. Er muss sein Stück der Erde den Kindern geben. Sterbende lassen ihr Gewand zurück und nehmen nichts mit. Das ist das Erbe der Menschen: zu kommen, zu empfangen und zu verschenken. Kein Mensch kann seine Mutter besitzen. Keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen. (Indianisch) |
Wir gehen mit dieser Welt so um, als ob wir eine zweite im Kofferraum hätten. (Quelle unbekannt) |
La brisa del mar y el rocío de la aurora existen sin que nadie se lo pida. (Yorgos
Seferis) Die Brise des Meeres und die Morgenröte existieren, ohne dass jemand darum bittet. |
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Der Rauch aus unserer heiligen Pfeife ist der Atem des Großen Geistes. Wenn wir beisammensitzen und die Pfeife rauchen, bilden wir einen Kreis, der ohne Ende ist und alles umschließt, was auf der Erde lebt." (Lame Deer) |
Dass der Mensch das edelste aller Geschöpfe sei, lässt sich schon daraus ersehen, dass ihm noch kein anderes Geschöpf widersprochen hat. (Georg Christoph Lichtenberg) |
Der Wald ist ein besonderes Wesen von uneingeschränkter Güte und Zuneigung, das keine Forderungen stellt und großzügig die Erzeugnisse seines Lebenswerks weitergibt. Allen Geschöpfen bietet er Schutz und spendet Schatten, selbst dem Holzfäller, der ihn zerstört. (Buddha) |
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FORTSETZUNG FOLGT ... |
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