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WeisHeiTeN   über innere + äußere Freiheit(en)

Ein Sklave ist jemand, der wartet, bis jemand kommt, um ihn zu befreien.

(Ezra Pound)

Es ist der erste und Hauptgrundsatz aller Unterdrücker, die Unterdrückten in Unwissenheit zu erhalten.

(August Bebel)

...

Freiheit ist kein Privileg, sondern eine Aufgabe.

(Georges Bernanos)

Am tyrannischsten ist jene Herrschaft, welche aus Meinungen Verbrechen macht, denn jedermann hat das unverbrüchliche Recht auf Gedankenfreiheit.

(Baruch Spinoza)

Heute hält man Zügellosigkeit für Freiheit, die doch nur in der Überwindung seiner selbst liegt.

(Fjodor Dostojewski)

Die fünf Freiheiten des Menschen

Sehen und hören, was wirklich ist, nicht: was sein sollte.
Sagen, was ich denke, nicht: was ich denken sollte.
Fühlen, was ich wirklich fühle, nicht: was ich fühlen sollte.
Fordern, was ich möchte, nicht: immer erst auf Erlaubnis warten.
Risiken eingehen, ohne sich immer erst abzusichern.


(Virginia Satir)
[ Beitrag von Heidi ]

Ich bin Chaos. Ich bin der Urgrund, aus dem eure Künstler und Wissenschaftler Rhythmus schaffen. Ich bin der Geist, in dem eure Kinder und Clowns in fröhlicher Anarchie lachen. Ich bin Chaos. Ich bin wieder unter euch und ich sage euch, dass ihr frei seid.

(Eris, Göttin des Chaos)

Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt, frei zu sein.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.

(Gabriel Laub)

Wenn du loslässt, hast du zwei Hände frei.

(aus China)

Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt.

(Reinhard Mey, aus
»Sei wachsam
)

Man muss nie tun, was ein Gegner begehrt.

(Heinrich Heine)

Niemandem gehorchen müssen, niemandem zu befehlen brauchen, das nenne ich ein freier Mann sein.

(Henri Stendhal)

Frei bleibt nur der, der sich selbst vertraut, selbst täglich neu um seine Freiheit kämpft und seine Freiheit niemandem zur Aufbewahrung gibt.

(B. Traven)

A Warrior never accepts what is unacceptable.

(Paulo Coelho,
Manual of the Warrior of Light)

Freiheit ist das Recht, nie lügen zu müssen.

(Albert Camus)

Niemand ist frei, der über sich selbst nicht Herr ist.

(Matthias Claudius)

?

Aber das Recht auf informationelle Selbstbestimmung heißt ja nur, dass Bürger darüber informiert werden müssen, wer was von ihnen speichert.

(Deutsche Bundesjustizministerin am »9.11.2007)

[ Diese Äußerung einer Staatsvertreterin ist wohl das absurdeste Verständnis vom Recht  des Menschen  auf Selbstbestimmung, das ich je gehört habe. ]

!

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

(Grundgesetz, Artikel 20)

Freedom is just another word for nothing left to loose.

  (Janis Joplin)

Menschen sind nicht Gefangene ihres Schicksals, nur Gefangene ihrer Gedanken.

(Franklin D. Roosevelt)

Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.

(Marie Curie)

Abweichende Meinungen werden immer dann unterdrückt, wenn sie besonders wichtig sind.

(Roger Willemsen)

Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition.

(Johann Nepomuk Nestroy)

Freiheit war niemals gleichbedeutend mit einem Freibrief für Willkür.

(Mahatma Gandhi)

Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen.

(George Bernhard Shaw)

[ Da hätte ich ein Fundstück  zur Untermalung beizutragen: die beiden »Überwachungskameras an der Statue. ]

Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein.

(Karl Marx)

Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen lesen, was einem die Zensoren erlauben glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht.

(Kurt Tucholsky)

Freiheit stirbt mit Sicherheit.

(Kurt Tucholsky)

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.

(George Orwell)

Wer eine Regierung über sich hat, wird beaufsichtigt, kontrolliert, bespitzelt, gelenkt, mit Gesetzen überzogen, reglementiert, zum Gegenstand von Akten gemacht, mit Ideologie geimpft, ständig ermahnt, besteuert, gewogen, zensiert, herumkommandiert, und zwar von Männern, die weder ein Recht, noch das Wissen, noch die moralische Sauberkeit dazu haben.

(Pierre Joseph Proudhon)

Die Herrschenden müssen bewacht werden, nicht die Beherrschten.

(Friedrich Dürrenmatt
)

Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.

(Aristoteles)

Was früher der Geist von Freiheit war, ist heute meist frei von Geist.

(Alfred Dorfer)

Toleranz ist die Fähigkeit, Widerspruch zu ertragen.

(Philippe Soupalt)

"Unmöglich" steht nicht in meinem Wörterbuch.

(Napoleon Bonaparte)

When privacy is outlawed, only outlaws will have privacy.

(Phil Zimmermann)

Es gibt keine Grenzen. Nicht für die  Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.

(Ingmar Bergman)

Anarchie ist Ordnung ohne Herrschaft.

(Pierre-Joseph Proudhon)

Frei ist nur der Mensch, insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist.

(Rudolf Steiner)

Je korrupter der Staat ist, desto mehr Gesetze braucht er.

(Tacitus 55-116 n.Chr.)

[aha? ... man ziehe den Umkehrschluss!]

Fasst die Flügel des Vogels in Gold und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

(Rabridanath Tagore)
[ bekommen von ice crystal ]

Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat.

(Heinrich Heine)

Die Presse muss die Freiheit haben, alles zu sagen, damit gewissen Leuten die Freiheit genommen wird, alles zu tun.

(Terrenoire)

Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.

(Carl Friedrich von Weizsäcker)

Diktatoren überleben
mit Hängen und Würgen.


(Quelle unbekannt)

Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden, ist der Anfang aller Freiheiten.

(William O. Douglas)

Die Grenze der Autorität liegt dort, wo die freiwillige Zustimmung aufhört.

(Bertrand de Jouvenel)

Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft.

(Henrik Ibsen)

[ *such* ]

Ich erwarte nichts, ich fürchte nichts, ich bin frei.

(N. Kazantzakis)

Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

(Benjamin Franklin)
[ gefunden in einem Forum ]

Die Straße des geringsten Widerstands ist nur am Anfang asphaltiert.

(Hans Kasper)

Die Hälfte aller Kümmernisse des Lebens kann darauf zurückgeführt werden, dass man zu schnell ja oder nicht früh genug nein gesagt hat.

(George Bernard Shaw)

Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.

(Heinrich Heine 1797-1856)

GEH DEINEN WEG UND LASS DIE LEUTE REDEN.

(Dante Alighieri)

Du bewegst dich
von einer Bindung zur nächsten aus Angst vor Freiheit.


(Sri Sri Ravi Shankar)

Freiheit - das heißt, keine Angst haben, vor nichts und niemandem.

(Konstantin Wecker)
[zugeschickt von Daniel]
 

Der einzige Weg, eine Versuchung los zu werden, besteht darin, ihr nachzugeben.

(Oscar Wilde)

DIE FÄHIGKEIT, DAS WORT "NEIN" AUSZUSPRECHEN, IST DER ERSTE SCHRITT ZUR FREIHEIT.

(Nicolas Chamfort 1741-1794)

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu verwirklichen, Schiffbruch zu erleiden und Erfolg zu haben.

Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten als ein gesichertes Dasein führen, lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges als die dumpfe Ruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.


(Albert Schweitzer)

DIE FREIHEIT DES MENSCHEN LIEGT NICHT DARIN, DASS ER TUN KANN, WAS ER WILL, SONDERN DARIN, DASS ER NICHT TUN MUSS, WAS ER NICHT TUN WILL.

(Jean Jacques Rousseau)

In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze.

(Sprichwort aus Frankreich)

FREEDOM

to be yourself

Die Seele ist mächtiger als der Raum, stärker als die Zeit, tiefer als das Meer und höher als die Sterne.

(anonym)

Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.

(Christian Morgenstern)

Für freie Menschen sind Drohungen wirkungslos.

(Cicero)

Der größte Genuss im Leben ist, das zu tun, von dem die Leute sagen, dass du es nicht tun kannst.

(Walter Bagehot)

Wir wussten, es ist unmöglich - darum haben wir es getan.

(Nelson Mandela)

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Wenn du dein Leben auf Kosten anderer genießt, wirst du immer unfrei sein.

(Buddha)

Die echte Freiheit ist nicht eine Freiheit von etwas, sondern eine Freiheit zu etwas.

(Johann Heinrich Pestalozzi)

Häng dich an nichts, an keinen Menschen und an keine Sache, dann kannst du fliegen.

(Berthold Auerbach 1812-1882)

Ein wahrhaft freier Mensch ist jemand, der eine Einladung ausschlagen kann, ohne eine Ausrede zu gebrauchen.

(Jules Renard 1864-1910)

Man sagte mir: Wenn du einen schlafenden Sklaven findest, so wecke ihn nicht auf, er träumt vielleicht von der Freiheit.

Ich antwortete: Wenn du einen schlafenden Sklaven siehst, so wecke ihn und erkläre ihm, was Freiheit ist.


(Khalil Gibran)

Ein zahmer Vogel singt von der Freiheit, ein wilder fliegt.

(Quelle unbekannt)
[ gefunden in Anton Korduan's
Sinnsprüchen ]

Ein Mann fand das Ei eines Adlers und legte es in das Nest einer Hinterhofhenne. Das Adlerjunge schlüpfte mit der Kükenbrut und wuchs mit ihnen auf.

Sein Leben lang tat der Adler, was die Hinterhofhühner auch taten, denn er dachte, er sei ein Hinterhofhuhn. Er scharrte auf der Erde nach Würmern und Insekten. Er gluckste und gackerte. Und schlug mit den Flügeln, um ein paar Meter in die Luft zu flattern.

Die Jahre vergingen, und der Adler wurde sehr alt. Eines Tages sah er weit über sich am wolkenlosen Himmel einen prachtvollen Vogel, der anmutig und majestätisch auf dem kräftigen Wind dahinsegelte, und dabei kaum die großen goldenen Schwingen bewegen musste. Der alte Adler sah in ehrfürchtigem Staunen auf. "Wer ist das?" fragte er. 

"Das ist der Adler, der König der Vögel", sagte sein Nachbar. "Er gehört dem Himmel. Wir gehören dem Boden - wir sind Hühner."

So lebte und starb der Adler als Huhn, denn er war das, wofür er sich hielt.

(Anthony de Mello [?])



Wer bin ich??

Wer zur Quelle gelangen will, muss gegen den Strom schwimmen.

(Hermann Hesse)

Geheimhaltung ist der erste Schritt zur Tyrannei.

(Robert A. Heinlein)

Besser gegen den Strom schwimmen als im Sumpf waten.

(Quelle unbekannt)

Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und die Frau, die ich liebe.

(Voltaire)

So weit deine Selbstbeherrschung geht, so weit geht deine Freiheit.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Macht
ist immer die Angst der anderen.


(Quelle unbekannt)

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.

(Perikles)

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